Der Kreisschützenverband Goslar (KSV) proklamierte im Lindenhof beim Kreiskönigsball die neuen Majestäten 2013. Insgesamt 282 Teilnehmer aus 24 Vereinen des KSV beteiligten sich in den verschiedenen Disziplinen. Verschiedene Firmen hatten sich für die Neuanschaffung von acht neuen Königsketten mit Geldbeträgen beteiligt. Die Vizepräsidentin des KSV, Anneliese Maskos und Kreisschießsportleiter Andreas Grubert nahmen zusammen die Proklamation der neuen Könige vor:
Der Kreisschützenverband hat im vergangenen Jahr insgesamt 156 Mitglieder in den 34 Vereinen verloren. „Wir können die Entwicklung nicht schön reden, waren es im Jahr 1980 noch etwa 5000 Mitglieder so hat sich der Mitgliederstand in den vergangenen zwölf Jahren um 1393 auf 3302 reduziert. “, so der Präsident des KSV Goslar, Jürgen Müller, auf der Delegiertenversammlung des KSV im Lindenhof.
In diesem Jahr gab es noch keine Beitragserhöhung der Vereine an den KSV, aber im kommenden Jahr muss der bisherige Beitrag von 2.30 Euro pro Mitglied erhöht werden. Das Geld geht uns aus, denn die „Reserve für Notfälle“ ist dann auch bald aufgebraucht, denn der KSV müsste dringend sieben neue Königsketten beschaffen.
Der Kreisschützenverband Goslar (KSV) proklamierte die neuen Majestäten anlässlich des Kreisschützenballs im Lindenhof. Abordnungen aus sechs verschiedenen Kreisverbänden konnte der Präsident des KSV, Jürgen Müller, begrüßen. Insgesamt 341Teilnehmer aus 21 Vereinen des KSV beteiligten sich in den acht verschiedenen Königs- und Pokaldisziplinen.
Neuwahlen und Ehrungen standen im Mittelpunkt bei der Kreisdelegiertenversammlung des KSV Goslar im Lindenhof. Folgende Präsidiums- und Gesamtvorstandsmitglieder wurden wiedergewählt: Jürgen Müller (Präsident), Anneliese Maskos (Vizepräsidentin), Ilona Hanke (Kreisschriftführer), Marion Böhm (Kreisdamenleiterin), Bärbel Borchers (Kreismusikleiterin), Rudolf Matschke (stv. Kreisschießsportleiter), Andreas Schultze (stv. Kreisjugendleiter), Angelika Lehmann (stv. Kreisschatzmeisterin) Horst Schmidt (Schießstandsachverständiger), Helmut Hohaus (Referent Öffentlichkeitsarbeit). Die Position des stv. Kreisschriftführer konnte nicht besetzt werden. Ehrenrat: Gerd Schütte, Helga Ehlers, Gisela Scharf , Almut Broihan und Hans- Heinrich Strebe.
Alle Informationen und Daten sind unter http://www.ziel-im-visier.de zu finden.
Die 9-stellige DSB-Nr. für den Verein ist: 0900120xx ( xx = zweistellige Vereinsnummer im KSV Goslar )
Wichtiger Hinweis:
Bei der Bestellung ist inbedingt der Gutschein-Code, der bei der Anmeldung angezigt wird einzugeben, da sonst die Bestellung 100,00 EUR kostet.
Das 19. Vergleichsschießen der Kreisschützenverbände (KSV) aus Goslar und Wernigerode fand auf den Schießständen der Schützengesellschaft Bad Harzburg statt.Unter der Leitung des Kreisschießsportleiter Andreas Grubert beteiligten sich aus jedem Kreisverband je 26 Teilnehmer. Geschossen wurde mit dem Luftgewehr, zehn Meter Auflage.Die Mannschaften setzten sich aus dem Gesamtvorstand des KSV und einigen Schützen aus den Vorständen von Vereinen zusammen.
Bereits der sechste Landeskönigsball fand im großen Saal des Hotel Achtermann in Goslar statt. Eingeladen hatte die Schützengesellschaft Oker unter der Organisation von Horst Vieregge. Bereits am Freitagabend trafen sich 63 Teilnehmer über den Dächern von Goslar im „Maltermeister Turm“ zu einem Begrüßungsabend durch die Schützengesellschaft Oker.
Am Samstag Vormittag stand eine Gesprächsrunde mit Vertretern der jeweiligen Präsidien auf dem Programm. Die Ehepartner besichtigten derweil die Klosterbrennerei Wöltingerode. Vor der offiziellen Eröffnung unterhielt der Spielmannzug der SG Oker die Besucher. Die 480 Gäste des Landeskönigsballs kamen aus den Verbänden des Niedersächsischen Sportschützenverbandes (NSSV), des Nordwestdeutschenschützenbundes (NWDSB) sowie aus Hamburg und Nordheide-Elbmarsch.
Beim Königsball des Kreisschützenverbandes im Lindenhof wurden die neuen Majestäten und Pokalsieger proklamiert. „Mit 348 Teilnehmern war die Beteiligung sehr gut und in einigen Disziplinen, gab es sehr gute Ergebnisse, so der 9,1 Teiler von zwei geschossenen Zehnen von Ewald Philipps aus Bündheim“, so Kreisschießsportleiter Andreas Grubert.
Bei den Landesmeisterschaften in Hannover errang Bärbel Borchers vom Schützenverein Astfeld im Finalschießen um die Königswürde des Landes den besten Teiler im Damenwettbewerb.
Das Landkreiskönigsschießen fand in diesem Jahr anlässlich des Bad Harzburger Schützen -und Volksfest statt. Nach einem kleinen Empfang in der Wandelhalle im Badepark durch die Stadt Bad Harzburg, zogen die noch amtierenden Landkreis – Majestäten letztmals offiziell im großen Umzug zum Festzelt im Bündheimer Schlossplatz.
Erstmals fand im Freizeitzentrum Harlingerode die Delegiertenversammlung des Kreisschützenverbandes (KSV) statt. Wegen Terminüberschneidung musste kurzfristig ein neuer Tagungsort gefunden werden. Präsident Jürgen Müller konnte den Oberbürgermeister der Stadt Goslar, Henning Binnewies, Hand Peter Dreß, stellvertretender Bürgermeister von Bad Harzburg, Peter Just, stellvertretender Landrat, und Hartmut Richter, Vizepräsident des NNSV begrüßen. Der Pressesprecher der PI Goslar, Sascha Göritz, gab bekannt, dass es beim Transport und Umgang mit den Waffen keine Beanstandungen und Probleme gegeben hat. Bei Kontrollen wären alle Waffen in einem Futteral gewesen und mit einem Schloss versehen gewesen.
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Am 25. Januar 2011 verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 81 Jahren Erni Möllmann. Erni Möllmann war 11 Jahre Vizepräsident im Präsidium des Weiter hat er im KKS Vienenburg 17 Jahre als Vereinsvorsitzender Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau und seiner Familie. |
Auf dem Königsball des Kreisschützenverbandes im Lindenhof wurden die neuen Kreiskönige 2010 proklamiert.
Zum vollbesetzten Saal spielte die Band „The Starlights“ zum Tanz auf. Kreisschießsportleiter Andreas Grubert (links) und der Präsident des Kreisschützenverbandes Goslar, Jürgen Müller ( rechts) nahmen die Siegerehrung vor.
Im Saal der ev. Kirchengemeinde in Sudmerberg kamen Familienangehörige, Siedlerbund Sudmerberg, CDU – Fraktion Goslar, Niedersächsischer Sportschützenverband, Kreisschützenverband (KSV), Vertreter aus der Wirtschaft und Freunde zum Gratulieren und zum Feiern.
Zu den Gratulanten gehörten der Oberbürgermeister der Stadt Goslar, Henning Binnewies, der Präsident des Kreisschützenverbandes Goslar, Jürgen Müller und der Vorsitzende des KSV Werningerode, Wolfgang Luks und viel ehemalige Vorstandskollegen aus dem KSV und NSSV. Aktiv ist Horst Vieregge noch CDU - Ratsherr der Stadt Goslar, Vorsitzender des Fördervereins des KSV Goslar, Vorsitzender des Kreisfachverbandes für Schießsport und Vorsitzender des Siedlerbundes in Sudmerberg.
Aus Anlass des 790-jährigen Jubiläums der Privilegierten Schützengesellschaft Goslar fand das Landkreiskönigsschießen auf den Schießständen im Lindenhof statt. Vertreten waren alle drei Kreisschützenverbände (KSV) im Landkreis: KSV Bad Gandersheim, Oberharzer Schützenbund und KSV Goslar. Insgesamt nahmen nur 10 Jugendliche, 39 Damen und 42 Männer am Landkreiskönigsschießen teil. Der 1. Vorsitzende des Kreisfachverbandes für den Schießsport, Horst Vieregge, begrüßte als Veranstalter zur Siegerehrung im Lindenhof den Landrat Stephan Manke, den Präsident des Oberharzer Schützenbundes, Uwe Mölter, den Präsident des KSVGoslar, Jürgen Müller und den Präsident des KSV Bad Gandersheim, Axel Ambrosy.
Trotz Mitgliederschwund ist eine Beitragserhöhung in diesem Jahr noch nicht nötig, diese positive Nachricht verkündete der Schatzmeister des Kreisschützenverbandes (KSV) , Siegfried Becker auf der Delegiertenversammlung im Lindenhof.
In seinem ersten Jahresbericht als Präsident warnte Jürgen Müller die Vereine, sich nicht mit neuen elektronischen Ständen zu sehr zu verschulden. Es sollten Gespräche untereinander geführt werden, damit nicht jeder Verein solche hohen Investition tätigt.
„Es ist schwer Schützenwirte zu finden, um die Feste noch mit einem Plus zu beenden“, so der Präsident. Um Geld zu sparen, werden einige Schützenfeste in geänderter Form stattfinden. Eine erfreuliche Nachricht verkündete der Präsident aber trotzdem, von der Becker – Stiftung erhält der KSV einen Betrag von 400 Euro für einen Laptop für Schulungen.