Das 19. Vergleichsschießen der Kreisschützenverbände (KSV) aus Goslar und Wernigerode fand auf den Schießständen der Schützengesellschaft Bad Harzburg statt.Unter der Leitung des Kreisschießsportleiter Andreas Grubert beteiligten sich aus jedem Kreisverband je 26 Teilnehmer. Geschossen wurde mit dem Luftgewehr, zehn Meter Auflage.Die Mannschaften setzten sich aus dem Gesamtvorstand des KSV und einigen Schützen aus den Vorständen von Vereinen zusammen.

Bereits der sechste Landeskönigsball fand im großen Saal des Hotel Achtermann in Goslar statt. Eingeladen hatte die Schützengesellschaft Oker unter der Organisation von Horst Vieregge. Bereits am Freitagabend trafen sich 63 Teilnehmer über den Dächern von Goslar im „Maltermeister Turm“ zu einem Begrüßungsabend durch die Schützengesellschaft Oker.

Am Samstag Vormittag stand eine Gesprächsrunde mit Vertretern der jeweiligen Präsidien auf dem Programm. Die Ehepartner besichtigten derweil die Klosterbrennerei Wöltingerode. Vor der offiziellen Eröffnung unterhielt der Spielmannzug der SG Oker die Besucher. Die 480 Gäste des Landeskönigsballs kamen aus den Verbänden des  Niedersächsischen Sportschützenverbandes (NSSV), des Nordwestdeutschenschützenbundes (NWDSB) sowie aus Hamburg und Nordheide-Elbmarsch.

Beim Königsball des Kreisschützenverbandes im Lindenhof wurden die neuen Majestäten und Pokalsieger proklamiert. „Mit 348 Teilnehmern war die Beteiligung sehr gut und in einigen Disziplinen, gab es sehr gute Ergebnisse, so der 9,1 Teiler von zwei geschossenen Zehnen von Ewald Philipps aus Bündheim“, so Kreisschießsportleiter Andreas Grubert.

Bei den Landesmeisterschaften in Hannover errang Bärbel Borchers vom Schützenverein Astfeld im Finalschießen um die Königswürde des Landes den besten Teiler im Damenwettbewerb.

Das Landkreiskönigsschießen fand in diesem Jahr anlässlich des Bad Harzburger Schützen -und Volksfest statt. Nach einem kleinen Empfang in der Wandelhalle im Badepark durch die Stadt Bad Harzburg, zogen die noch amtierenden Landkreis – Majestäten letztmals offiziell im großen Umzug zum Festzelt im Bündheimer Schlossplatz.

Erstmals fand im Freizeitzentrum Harlingerode die Delegiertenversammlung des Kreisschützenverbandes (KSV) statt. Wegen Terminüberschneidung musste kurzfristig ein neuer Tagungsort gefunden werden. Präsident Jürgen Müller konnte den Oberbürgermeister der Stadt Goslar, Henning Binnewies, Hand Peter Dreß, stellvertretender Bürgermeister von Bad Harzburg, Peter Just, stellvertretender Landrat, und Hartmut Richter, Vizepräsident des NNSV begrüßen.  Der Pressesprecher der PI Goslar, Sascha Göritz, gab bekannt, dass es beim Transport und Umgang mit den Waffen keine Beanstandungen und Probleme gegeben hat. Bei Kontrollen wären alle Waffen in einem Futteral gewesen und mit einem Schloss versehen gewesen.

 

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Am 25. Januar 2011 verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit 

im Alter von 81 Jahren Erni Möllmann.

Erni Möllmann war 11 Jahre Vizepräsident im Präsidium des
Kreisschützenverbandes  und wurde 1996 zum Ehrenmitglied
gewählt.
Wir verlieren einen Schützenbruder der sich engagiert
für die Belange des Verbandes eingesetzt hat.

Weiter hat er im KKS Vienenburg 17 Jahre als Vereinsvorsitzender
die
Geschicke des Vereins geleitet und wurde im Jahre 1996
zum Ehrenvorsitzenden gewählt.

Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau und seiner Familie.
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Auf dem Königsball des Kreisschützenverbandes im Lindenhof wurden die neuen Kreiskönige 2010 proklamiert.

Zum vollbesetzten Saal spielte die Band „The Starlights“  zum Tanz auf.  Kreisschießsportleiter Andreas Grubert (links) und der Präsident des Kreisschützenverbandes Goslar, Jürgen Müller ( rechts) nahmen die Siegerehrung vor.

Im Saal der ev. Kirchengemeinde in Sudmerberg kamen Familienangehörige, Siedlerbund Sudmerberg, CDU – Fraktion Goslar, Niedersächsischer Sportschützenverband, Kreisschützenverband  (KSV), Vertreter aus der Wirtschaft und Freunde zum Gratulieren und zum Feiern.

Zu den Gratulanten gehörten der Oberbürgermeister der Stadt Goslar, Henning Binnewies, der Präsident des Kreisschützenverbandes Goslar, Jürgen Müller und  der Vorsitzende des KSV Werningerode, Wolfgang Luks und viel ehemalige Vorstandskollegen aus dem KSV und NSSV. Aktiv ist Horst Vieregge noch CDU - Ratsherr der Stadt Goslar, Vorsitzender des Fördervereins des KSV Goslar, Vorsitzender des Kreisfachverbandes für Schießsport und Vorsitzender des Siedlerbundes in Sudmerberg.

Aus Anlass des 790-jährigen Jubiläums der Privilegierten Schützengesellschaft Goslar fand das Landkreiskönigsschießen auf den Schießständen im Lindenhof statt. Vertreten waren alle drei Kreisschützenverbände (KSV) im Landkreis: KSV Bad Gandersheim, Oberharzer Schützenbund und KSV Goslar. Insgesamt nahmen nur 10 Jugendliche, 39 Damen und 42 Männer am Landkreiskönigsschießen teil. Der 1. Vorsitzende des Kreisfachverbandes für den Schießsport, Horst Vieregge, begrüßte als Veranstalter zur Siegerehrung im Lindenhof den Landrat Stephan Manke, den Präsident des Oberharzer Schützenbundes, Uwe Mölter, den Präsident des KSVGoslar, Jürgen Müller und den Präsident des KSV Bad Gandersheim, Axel Ambrosy.

Trotz Mitgliederschwund ist eine Beitragserhöhung in diesem Jahr noch nicht nötig, diese positive Nachricht verkündete der Schatzmeister des Kreisschützenverbandes (KSV) , Siegfried Becker auf der Delegiertenversammlung im Lindenhof.

In seinem ersten Jahresbericht als Präsident warnte Jürgen Müller die Vereine, sich nicht mit neuen elektronischen Ständen zu sehr zu verschulden. Es sollten Gespräche untereinander geführt werden, damit nicht jeder Verein solche hohen Investition tätigt.
„Es ist schwer Schützenwirte zu finden, um die Feste noch mit einem Plus zu beenden“, so der Präsident. Um Geld zu sparen, werden einige Schützenfeste in geänderter Form stattfinden. Eine erfreuliche Nachricht verkündete der Präsident aber trotzdem, von der Becker – Stiftung erhält der KSV einen Betrag von 400 Euro für einen Laptop für Schulungen.

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